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Meinungen zu vorgeschlagenen Sicherheitserhöhungen vor Kölner Moschee

Meinungen zu vorgeschlagenen Sicherheitserhöhungen vor Kölner Moschee
Kölner Bürger reagierten am Freitag auf die vom deutschen Innenminister vorgeschlagene Erhöhung der Sicherheit in den Moscheen des Landes nach den rechtsextremen Schüssen in Hanau. Angesichts mutmaßlich geplanter Anschläge auf deutsche Moscheen schlagen mehrere Muslimverbände Alarm: Muslime fühlten sich nicht mehr sicher. Deshalb verlangen die Verbände mehr staatlichen Schutz.

"Erhöhen? Es gibt keine, also was bedeutet Erhöhung?", meinte ein Passant vor der Kölner Zentralmoschee. Ein anderer sagte, er sei skeptisch, was eine Polizeipräsenz bringen würde, und meinte, es sei "ein bisschen eine Verschwendung von Steuergeldern". Man sollte mehr in die Verbesserung der inneren Sicherheit investieren, und verdächtige Personen sollten nicht nur überwacht, sondern auch entwaffnet werden.

Ein Bewaffneter eröffnete das Feuer vor einer Shisha-Bar im Hanauer Stadtteil Heumarkt und fuhr in den Stadtteil Kesselstadt, wo er erneut das Feuer eröffnete. Er tötete am späten Mittwochabend insgesamt neun Menschen und verletzte mehrere.

Bei dem Verdächtigen handelte es sich um einen 43-jährigen deutschen Staatsbürger aus Hanau. Zusammen mit seiner 72-jährigen Mutter wurde er in den frühen Morgenstunden des Donnerstags tot in seinem Haus aufgefunden.

Bundesinnenminister Horst Seehofer bezeichnete die Schießerei in Hanau am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin als "rassistisch motivierten Terroranschlag". Seehofer betonte außerdem, dass angesichts des Rechtsextremismus in Deutschland die Polizeipräsenz an stark frequentierten Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzübergängen sowie an "sensiblen Orten" wie Moscheen verstärkt werden soll.

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