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China: "Keine wirkliche Gefahr für mich" – Brite im Coronavirus-Epizentrum Wuhan

China: "Keine wirkliche Gefahr für mich" – Brite im Coronavirus-Epizentrum Wuhan
Der britische Staatsangehörige Charlie Parker hat sich entschieden, in der chinesischen Stadt Wuhan, dem Zentrum der Coronavirus-Epidemie in der Provinz Hubei, zu bleiben. Er sagte am Donnerstag, dass er sich "sicher" fühle und dass keine "Gefahr" für ihn bestehe.

"Im Moment versuche ich, noch immer nicht zu gehen. Ich habe nicht das Bedürfnis zu gehen. Wenn ich mich sauber halte und in meiner Wohnung bleibe, dann besteht für mich wahrlich keine Gefahr", sagte Charlie.
Die Bedingungen in Wuhan scheinen sich "in Bezug auf Gefahr oder Einschränkungen nicht allzu sehr zu verändern", so Charlie, der seine Situation als "ein Ausharren in der Wohnung" beschrieb und diese nur alle drei Tage verlässt, um Lebensmittel im Supermarkt zu kaufen.

"Doch wenn ich zum Beispiel in den Supermarkt gehe, werde ich diese Maske und Brille sowie Handschuhe tragen. Und wenn ich dann nach Hause komme, desinfiziere ich meine Kleidung, mich selbst und alles, was ich kaufe.

Charlie sagte, er habe "keinerlei direkte Kommunikation mit der britischen Regierung und der britischen Botschaft" und dass deren Informationen, die sie über das chinesische soziale Netzwerk Wechat kommunizieren, "nicht wirklich hilfreich" seien.

"Falls dies über einen längeren Zeitraum so weitergehen würde – ich spreche von Monaten und nicht von Wochen –, dann müsste ich wahrscheinlich überlegen zu gehen", fügte Charlie hinzu.
Am neuartigen Coronavirus, das Ende Dezember 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan ausbrach, sind mittlerweile mehr als 1.100 Menschen gestorben und mehr als 45.000 als infiziert bestätigt. Die Millionen-Stadt wurde am 23. Januar unter Quarantäne gestellt und ist seither völlig isoliert.

Die chinesischen Behörden haben medizinisches Personal der Armee mobilisiert, um Betroffene vor Ort zu versorgen und die Weiterverbreitung des Virus zu verhindern.

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