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Deutschland: Demonstranten fordern Regierung auf, mehr Flüchtlingskinder aufzunehmen

Deutschland: Demonstranten fordern Regierung auf, mehr Flüchtlingskinder aufzunehmen
Mehrere Hundert Demonstranten zogen in Berlin am Samstag zum Auswärtigen Amt, um von der Bundesrepublik Deutschland die Aufnahme weiterer in Griechenland gestrandeter Kinderflüchtlinge zu fordern. Unter dem Motto "Wir haben Platz" forderten die Demonstranten das Ende der buchstäblichen und bildlichen Grenzen, die ihrer Meinung nach zum Tod vieler Migranten führen.

"Wir fordern sichere Durchgänge, nicht 'Frontex'", sagte ein Aktivist mit Bezug auf die Grenz- und Sicherheitsagentur der EU.

An der Kundgebung nahmen mehrere linke Gruppen teil, darunter auch die Antifa, die ein Transparent mit der Losung "Keine Zusammenarbeit mit der AFD" zeigten und damit auch auf die jüngste politische Krise in Thüringen verwiesen, die in der zuückliegenden Woche Schlagzeilen machte.

Die Teilnehmer hielten Plakate hoch und riefen in Sprechchören "Refugees are welcome" (Flüchtlinge sind willkommen).

Ein Großteil der Teilnehmer kam nach Polizeiangaben von einer Kundgebung am Platz der Republik gegen die Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) als Ministerpräsident in Thüringen .

Die Bewegung "Seebrücke Berlin" hatte zu dieser Aktion aufgerufen. Für einen bundesweiten Aktionstag waren auch in anderen Städten Demonstrationen geplant.

Während die Bundesregierung auf eine europäische Lösung warte, signalisierten zahlreiche Bundesländer, Städte und Kommunen Aufnahmebereitschaft, erklärte eine Sprecherin der Bewegung.

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