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USA: Letzter Wahlkampfauftritt der Kandidaten der Demokratischen Partei zur Vorwahl in New Hampshire

USA: Letzter Wahlkampfauftritt der Kandidaten der Demokratischen Partei zur Vorwahl in New Hampshire
Die Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei in den USA haben am Samstag in Manchester, New Hampshire, vor Tausenden von Anhängern ihren Wahlkampf geführt. Sie riefen von der Bühne in kurzen Reden zu Geschlossenheit und zur dringenden Notwendigkeit auf, den derzeitigen Präsidenten Donald Trump zu besiegen.

"Wir sind dafür, eine amerikanische Identität zu schaffen, bei der Ihre Rasse keinen Einfluss auf Ihre Gesundheit, Ihren Reichtum oder Ihre Erfahrung mit der Strafverfolgung hat. Das ist das Amerika, das wir gemeinsam aufbauen müssen", rief Pete Buttigieg in die Menge.

"Jetzt ist es Zeit für uns zusammenzukommen, um die Spaltung, den Rassismus, die Lüge, die Homophobie, die Fremdenfeindlichkeit, die religiöse Bigotterie der Trump-Administration zu beenden", so forderte ein kämpferischer Bernie Sanders.

Umfragen deuten darauf hin, dass Sanders und Buttigieg die führenden Kandidaten sind, als die sie bereits Anfang der Woche aus den Iowa-Vorwahlen hervorgingen. In New Hampshire liegt in Umfragen Sanders vorne – vor Buttigieg, Warren und Biden.

Die Vorwahlen in Manchester, US-Bundesstaat New Hampshire, sollen am 11. Februar stattfinden.

Am 3. März folgt dann im Rennen um die Kandidatur der "Super Tuesday" mit Abstimmungen in mehr als einem Dutzend der US-Bundesstaaten zugleich.

Die Vorwahlen werden sich insgesamt bis Juni hinziehen. Auf ihren Parteitagen küren dann im Sommer die Demokraten und die Republikaner endgültig ihre Präsidentschaftskandidaten. Die Präsidentenwahl wird schließlich am 3. November 2020 stattfinden.

Bei der Demokratischen Partei gab es anfangs insgesamt fast 30 Anwärter auf eine Kanditatur für das Präsidentschaftsamt. 17 Bewerber sind inzwischen ausgeschieden, 11 Kandidaten sind für diese Partei noch im Rennen.

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