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Lawrow zu Trumps Nahost-Friedensplan: Positionen von Israel und Palästina sind entscheidend

Lawrow zu Trumps Nahost-Friedensplan: Positionen von Israel und Palästina sind entscheidend
Aufgebrachte Palästinenser demonstrieren im von Israel besetzten Westjordanland gegen Trumps "Friedensplan" (Tubas, 28. Januar 2020).
Der Friedensplan für den Nahen Osten, den US-Präsident Donald Trump vorgelegt hat, braucht in erster Linie eine Einschätzung Israels und Palästinas. Das sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Dienstag.

"Wenn der Text veröffentlicht wird, ist es wohl am wichtigsten, die Stellungnahme von allen Seiten, vor allem die der Palästinenser, zu bekommen", betonte Lawrow bei einer Pressekonferenz in Moskau.

Dem Minister zufolge sei auch die Position der Liga der Arabischen Staaten wichtig. Lawrow erwarte außerdem, dass das Nahost-Quartett, nämlich die USA, Russland, die EU und die UNO, die den Friedensprozess im Konflikt zwischen Israel und Palästina vermitteln, auch ihre Analyse des US-Vorschlags präsentieren werden.

Mehr zum Thema - Trumps Nahost-Friedensplan: Zweistaatenlösung mit "demilitarisiertem Palästinenserstaat"

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