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Putin gedenkt am 77. Jahrestag des Endes der Blockade von Leningrad

Putin gedenkt am 77. Jahrestag des Endes der Blockade von Leningrad
Der russische Präsident Wladimir Putin besuchte am Samstag den Petersburger Rubeschnyj Kamen-Gedächtnisfriedhof, um am 77. Jahrestag des Endes der Blockade das Andenken an diejenigen zu ehren, die bei dieser Belagerung und Blockade Leningrads ihr Leben verloren haben.

Von Newski Pjatatschok, etwa 50 km südöstlich von Sankt Petersburg gelegen, reiste Putin zum Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof, wo die Überreste von 420.000 Leningradern, die während der Blockade zu Tode kamen, und auch mehr als 70.000 sowjetische Soldaten begraben sind.

Danach besuchte Putin das Denkmal "Mutter Heimat" auf dem Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof, wo er einen Kranz am Denkmal niederlegte, und brachte nach der Zeremonie Blumen zu einem Massengrab, in dem auch sein älterer Bruder begraben ist.

Putin sprach auch mit Bürgern, die sich am Denkmal versammelt hatten.

Die Belagerung und Blockade Leningrads ab dem 8. September 1941 dauerte 872 Tage und kostete schätzungsweise rund eine Million Zivilisten das Leben. Viele von ihnen wurden Opfer von Hunger und Kälte. Die Belagerung wurde am 27. Januar 1944 vollständig besiegt und aufgehoben.

Der Vater des russischen Präsidenten, auch Wladimir genannt, war einer der vielen, die in Leningrad gegen die deutschen Nazi-Truppen kämpften. Er erlitt eine schwere Verletzung am Bein.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat gerade angekündigt, Archivdokumente zum Zweiten Weltkrieg einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein öffentliches Zentrum sowie eine Internetseite sollten künftig gegen wiederholte aktuelle Versuche von Geschichtsfälschungen wirken, sagte Putin in Sankt Petersburg.

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