icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Flugzeugabsturz im Iran: Kamera fängt offenbar ein, wie Maschine am Boden in 1.000 Teile zerschellt

Flugzeugabsturz im Iran: Kamera fängt offenbar ein, wie Maschine am Boden in 1.000 Teile zerschellt
Gestern Morgen stürzte ein Passagierflugzeug mit offenbar 176 Menschen an Bord kurz nach dem Start in Teheran ab und zerschellte am Boden in 1.000 Teile. Eine Überwachungskamera hat den schrecklichen Unfall offenbar aus nächster Nähe eingefangen.

Die Boeing 737-800 soll sich nur wenige Minuten in der Luft befunden haben, als es zum Absturz kam. Das Flugzeug befand sich auf dem Weg vom Teheraner Flughafen Imam Chomeini nach Kiew und stürzte in einem Gebiet zwischen den Städten Parand und Schahriar, südwestlich der Hauptstadt, ab.

Außerdem heißt es in iranischen Medien, dass kurz vor dem Absturz der Boeing 737-800 der Fluggesellschaft Ukraine International Airlines (UIA) der Funkkontakt abgebrochen ist. Augenzeugen berichten, dass das Flugzeug bereits in der Luft brannte. Lokale Behörden glauben, dass ein technisches Problem, möglicherweise ein Triebwerksausfall, für den Absturz verantwortlich war. Da der Absturz kurz nach den iranischen Raketenangriffen auf US-Basen im Irak erfolgte, werden auch Mutmaßungen laut, dass der Passagierflug möglicherweise sogar abgeschossen wurde.

Der ukrainische Präsident versicherte: 

Für die Ukraine hat die Aufklärung der Ursachen des Flugzeugabsturzes höchste Priorität. Wir werden der Sache auf den Grund gehen. Zu diesem Zweck wird eine gründliche und unabhängige Untersuchung im Einklang mit dem Völkerrecht durchgeführt werden. Die Kommission der Zivilluftfahrt-Organisation der Islamischen Republik Iran wird den Absturz untersuchen. [...] 45 unserer Spezialisten werden Teil des Such- und Rettungsteams im Iran sein, darunter der staatlichen Luftfahrtbehörde, des Nationalen Büros für Luftfahrt-Untersuchungen und zivile Vorfälle sowie Vertreter der UIA. 

Alle 176 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Mehrheit der Opfer, die teilweise eine weitere Staatsbürgerschaft besaßen, stammt aus dem Iran. Angaben des ukrainischen Außenministeriums, wonach auch drei Deutsche an Bord der Maschine waren, konnten sich nicht bestätigen. 

Folge uns aufRT
RT
Kriegstrauma loslassen lernen

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen