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Lawrow: "Selenskij hat seinen Willen gezeigt, Frieden im Donbass zu suchen" 

Lawrow: "Selenskij hat seinen Willen gezeigt, Frieden im Donbass zu suchen" 
Der russische Außenminister Sergei Lawrow sagte, Moskau erwarte, auf dem Normandie-Gipfel zusätzliche Vereinbarungen zu treffen, die dazu beitragen werden, den Konflikt in der Ostukraine zu lösen. Lawrow sprach am Freitag auf der Konferenz "Mediterranean Dialogues" (MED) in Rom.

"Je früher wir das tun, desto besser wird es für die gesamte Ukraine sein", sagte Lawrow, der den Beitrag des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij zur Umsetzung der Minsker Abkommen lobte.

Laut Lawrow hat der ukrainische Staatsführer "seinen Willen gezeigt, den Frieden zu suchen, trotz aller Hindernisse, mit denen er von Zeit zu Zeit konfrontiert ist, insbesondere von Ultra-Radikalen und Neonazis".

"Als uns in all den Vorjahren, also während des Poroschenko-Regimes, gesagt wurde, dass Russland die Minsker Abkommen umsetzen soll, haben wir erklärt, dass diejenigen, die sie unterzeichnet haben – vor allem: Kiew, Donezk und Lugansk – diese Vereinbarungen umsetzen sollten. Wir sind bereit, auf verschiedene Weise zu helfen", fügte Lawrow hinzu.

Er äußerte auch die Besorgnis Moskaus über die Maßnahmen der USA gegen den Iran.

"Die Amerikaner haben völlig rechtswidrig Sanktionen gegen dieses Land erklärt und sich aus den Vereinbarungen über das Atomprogramm des Iran zurückgezogen, und alle anderen, einschließlich des Iran, sind gezwungen, sich daran zu halten. Ich weiß nicht einmal, wie ich es beschreiben soll. Es ist absurd, es ist völlig surreal", sagte Lawrow und fügte hinzu, dass es Unzufriedenheit unter den Menschen hervorruft und dass der gleiche "Plan" in Venezuela zu sehen ist.

Die Vorwürfe einer russischen Militärpräsenz in Libyen sind Gerüchte, erklärte Außenminister Lawrow zudem und kommentierte damit die Erklärung des stellvertretenden Außenministers für Nahostangelegenheiten David Schenker, dass russische Söldner angeblich auf der Seite der Libyschen Nationalarmee (LNA) kämpfen.

"Was die Gerüchte betrifft, die unsere amerikanischen Kollegen aus irgendeinem Grund verbreiten, wann es ihnen passt und überall auf der Welt. Apropos Mittelmeer, das Gleiche wie in Syrien. Wie viele Soldaten sind da? Die Armeen der NATO-Länder, die niemand dorthin eingeladen hat", sagte Lawrow. "Aber sobald irgendwo etwas passiert, wird Bellingcat oder eine andere Nichtregierungsorganisation definitiv Materialien darüber platzieren, dass Russland irgendwo etwas falsch macht.

Mehr zum Thema – "Dann bauen wir eben eine Mauer" – Plan B der Ukraine, falls der Minsker Prozess scheitert?

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