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Sitzung des Sicherheitsrates: Putin bespricht militärische Entwicklung und lobt Syrien-Operation

Sitzung des Sicherheitsrates: Putin bespricht militärische Entwicklung und lobt Syrien-Operation
Der russische Präsident Wladimir Putin sagte am Freitag auf einem Treffen mit seinem Sicherheitsrat in Moskau, dass das Ende des Vertrags über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) Russland vor neue Herausforderungen stellt.

"Die Tatsache, dass sich die USA unter einem seltsamen Vorwand aus dem Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme zurückgezogen haben, hat das Rüstungskontrollsystem brutal getroffen", sagte der Präsident.

Er betonte, dass Russland "alle möglichen Veränderungen in der Welt analysieren und richtig vorhersagen" und die Fähigkeiten seines Militärs entwickeln müsse, um auf die Herausforderungen zu reagieren.

Er lobte auch die russischen Streitkräfte im Kampf gegen den Terrorismus in Syrien und sagte, dass die Erfahrung für die Entwicklung des Militärs entscheidend sei.

Russland will sein Militär künftig verstärkt mit Kampfrobotern und Drohnen ausstatten. Die Armee soll die neuesten Technologien erhalten, sagte Putin am Freitag in Moskau. Dazu gehörten Aufklärungs- und Angriffsdrohnen, Laser- und Hyperschallsysteme sowie Roboter, die "auf dem Schlachtfeld die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen können".

Zudem kündigte Präsident Putin die Vollendung einer neuartigen Waffe an, die im Zusammenhang mit dem tödlichen Unfall auf einem Militärstützpunkt am Weißen Meer im Sommer steht.

Das Unglück hatte sich im August auf einer Plattform im Meer auf dem Testgelände Nyonoksa ereignet, das rund 30 Kilometer von der Stadt Sewerodwinsk entfernt ist. Die Moskauer Behörden räumten später den atomaren Charakter des Unglücks ein.

Mehr dazu – "Teil des Risikos": Geheimer Raketentest am Weißen Meer forderte fünf Todesopfer

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