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Hongkong: Wieder extreme Gewalt – Protestler verwandeln Uni in Schlachtfeld

Hongkong: Wieder extreme Gewalt – Protestler verwandeln Uni in Schlachtfeld
Die Proteste in Hongkong haben ein neues Hoch der Gewalt erreicht. Radikale bewaffnete Demonstranten gewannen die Kontrolle über ein Universitätsgelände und zwangen die Polizei mit Molotowcocktails, Speeren und Schlaginstrumenten zum Rückzug. Die marodierenden Gruppen hinterließen eine Spur der Verwüstung und Zerstörung.

In diesem jüngsten Fall der völlig außer Kontrolle geratenen Krawalle ist die Chinesische Universität Hongkong Opfer der Regierungsgegner geworden. Demonstranten, die mit Molotow-Cocktails, Speeren, die sie aus dem Sportbereich der Uni entwendet hatten, und sogar mit einer Kettensäge bis an die Zähne bewaffnet waren, haben die Universität eingenommen und gestern Abend gewaltsam die Bereitschaftspolizei vom Campus vertrieben. Das Gelände gleicht nun einem Schlachtfeld.

Hier werden neue Molotow-Cocktails in Massen vorbereitet: 

Der stellvertretende Vorsitzende der Universität, Rocky Tuan, hatte noch vergeblich versucht, einen Waffenstillstand zwischen Polizei und den regierungsfeindlichen Demonstranten zu vermitteln. Die Polizei forderte ihn dann über Lautsprecher auf, das Gelände zu seiner eigenen Sicherheit zu verlassen. 

Beide Seiten werfen der Gegenseite vor, für die Gewalteskalation verantwortlich zu sein. Viele Unterstützen der Demonstranten meinen, dass die Polizei unprovoziert auf das Universitätsgelände eindrang, um unschuldige Studenten zu terrorisieren, oder sie behaupteten, dass die Polizei nicht in die Universitäten gehen dürfe. Der Hongkonger Hauptkommissar Kelvin Kong Wing-cheung erklärte, dass sie lediglich gewalttätige Randalierer verfolgten, die bereits Ziegel und Molotow-Cocktails auf die Polizei geworfen hatten.

Andere Gerüchte besagen, dass die Polizei gezielt die Uni gestürmt hatte, da diese als strategischer Ort des Austauschs unter Demonstranten in Hongkong gilt. Der Unterricht an dieser Uni, aber auch an anderen Universitäten in der Stadt, fällt zunächst aus.

Doch die erneute Zerstörungswelle beschränkte sich nicht nur auf den Campus der Hochschule – eine Reihe von U-Bahn-Stationen mussten geschlossen werden, nachdem Randalierer dort wüteten. Stadtübergreifend kam es zu schweren Zusammenstößen mit der Polizei. Die völlig aus der Kontrolle geratenen Regierungsgegner griffen Polizisten sogar mit Pflastersteinen und Katapulten an. Diese Aufnahmen zeigen, wie Protestler,große Objekte von Überführungen fallen lassen und fast einen Fahrer darunter treffen.

Folgende Aufnahmen sind ebenfalls gestern entstanden, nachdem Regierungsfeinde das  Einkaufszentrum "Festival Walk" in Kowloon Tong gestürmt hatten und ihrer blinden Wut freien Lauf ließen. Sie schlugen alles klein, was sie finden konnten und setzen einen großen Weihnachtsbaum in Brand. Auch zeigt das Video Demonstranten vor dem Einkaufszentrum, die Molotow-Cocktails auf Polizisten schleudern. 

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