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Paris: Aktivistin zieht bei Anti-Islamophobie-Protest in Femen-Manier blank

Paris: Aktivistin zieht bei Anti-Islamophobie-Protest in Femen-Manier blank
Als gestern in Paris Hunderte von Demonstranten gemeinsam gegen Islamophobie und Diskriminierung von Muslimen protestierten, störte eine Protestlerin die scheinbare Einigkeit. In Femen-Manier brachte sie ihre Gegenbotschaft aufsehenerregend unter die Demonstranten. Nachdem ihr ein Plakat mit der Aufschrift "Blasphemie ist ein republikanisches Recht" entrissen wurde, entblößte sie ihren Oberkörper, auf dem eine weitere Botschaft zu vernehmen war.

In schwarzen Buchstaben hatte sie sich "Lasst uns die Säkularität nicht verkaufen" auf ihren Oberkörper gepinselt. Demonstranten schirmten sie daraufhin ab und verdeckten mit Jacken und Schirmen deren Brüste.

Bereits im Oktober protestierten Hunderte von Menschen, darunter auch Nicht-Muslime, gegen Islamophobie.

Ausgelöst wurden die Proteste durch einen Vorfall mit dem rechten RN-Politiker Julien Odoul. Dieser hatte am 11. Oktober zu Beginn einer Sitzung im Regionalparlament von Burgund-Franche-Comté gefordert, dass eine muslimische Mutter im Publikum ihren Schleier entfernen solle oder ansonsten den Saal zu verlassen habe. Die Frau hatte ihr Kind zu einem Schulausflug begleitet. Es brach daraufhin in Tränen aus. Zwar kam die Partei mit ihrer Aufforderung an die Regionalratspräsidentin nicht durch, dennoch verließen Mutter und Kind den Saal. Die Aufnahmen davon verbreiteten sich viral im Netz und brachten Hunderte Menschen gegen Islamophobie auf die Straßen. 

 

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