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Berlin: Mike Pompeo nennt Russland und China "Bedrohung für die Freiheit"

Berlin: Mike Pompeo nennt Russland und China "Bedrohung für die Freiheit"
US-Außenminister Mike Pompeo argumentierte, dass der 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer "eine angsterfüllte Warnung und kein Grund zum Feiern" sei, als er am Freitag in der deutschen Hauptstadt sprach. Pompeo verurteilte Chinas "neue Vision des Autoritarismus" und Taktiken, die er als "den ehemaligen Ostdeutschen erschreckend vertraut" bezeichnete.

In einem Kommentar zu Russland behauptete der US-Außenminister, dass "Russland – angeführt von einem ehemaligen KGB-Offizier, der einst in Dresden stationiert war – in seine Nachbarländer" einmarschiere und Oppositionelle umbringe.

"Freie Staaten stehen in einem Wettstreit der Werte mit unfreien Staaten", sagte Pompeo.

Abschließend betonte er die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zur Verteidigung der von ihm als "hart erkämpft" bezeichneten Freiheiten und fügte hinzu: "Wenn Sie nicht führen, wenn Amerika nicht führt, wer wird es dann?"

Neben dem feierlichen Blick auf den Mauerfall vor 30 Jahren müsse der Westen die Welt auch mit "Nüchternheit" betrachten, sagte Pompeo. Die USA und Deutschland müssten gemeinsam die Werte verteidigen, die durch den Fall des Eisernen Vorhangs gewonnen worden seien. "Wir müssen anerkennen, dass Freiheit niemals garantiert ist."

Von den NATO-Partnern forderte er mehr Engagement. Die "westlichen, freien Nationen haben eine Verantwortung, Bedrohungen von unseren Bevölkerungen abzuwehren", sagte Pompeo. Die USA fordern von den Partnern und insbesondere von Deutschland immer wieder höhere Verteidigungsausgaben. Die Bemerkungen des Außenministers zur Transatlantik-Allianz erfolgten einen Tag, nachdem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron der NATO einen "Hirntod" attestiert hatte.

Nach der Rede Pompeos folgte eine Diskussion, die im Rahmen des Körber Global Leaders Dialogue stattfand. 

Mehr zum Thema – Die Mauer in den Köpfen - Trotz Wiedervereinigung immer noch getrennt? (Video)

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