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Kampftauglich? Nach Schlagzeilen wegen aufgepumpten Ballonarmen - "Russischer Popeye" bei MMA-Kampf

Kampftauglich? Nach Schlagzeilen wegen aufgepumpten Ballonarmen  - "Russischer Popeye" bei MMA-Kampf
Vor rund zwei Jahren hatte Kirill Tereschin sich mit Hilfe von Synthol-Spritzen seine Arme massiv aufpumpen lassen und so einen 64-Zentimeter-Bizeps erreicht. Ob seine sogeannten Bazooka-Arme auch kampftauglich sind oder eher heißer Luft gleichkommen, probierte er nun im MMA-Käfig aus.

Angetreten ist der "aufgepumpte" Ex-Soldat gegen den russischen Schauspieler Oleg Mongol in Abakan. Im Käfig zeigte er dann, was seine monströsen Oberarme drauf haben oder auch nicht, aber sehen Sie selbst. 

Tereshin sorgte vor rund zwei Jahren für Schlagzeilen, nachdem er seine Arme mit Synthol massiv aufpumpte. Sein konträr dazu schmächtiger Körper, an dem oberschenkelbreite Oberarme hängen, sorgten bei vielen Menschen für Stirnrunzeln und Unverständnis, warum er seinem Körper die schmerzhaften Injektionen antut. Wie sich nun im Käfig herausstellte, haben diese ihn zumindest nicht stärker gemacht. Zu Boden gerungen, den Unterarm des alternden Oleg Mongol an der Kehle, gab er auf und blieb zunächst erschöpft am Boden liegen. 

Aber "Popeye Tereshin" schaffte es zu einer gewissen Berühmtheit im Netz. Mittlerweile folgen seinem Instagram-Account 150.000 Menschen. Viele von ihnen erwarteten den Kampf mit Spannung, auch wenn Tereshin vorwarnte, dass er kein Kämpfer sei.

Oleg Mongol mit rund 700.000 Followern auf Instagram schrieb zum Kampf, von dem er ein Video auf YouTube hochgeladen hat: "Ich habe doch versprochen, dass ich diese zwei linken Hände zerschlage".

Der russische Oberarm-Promi hatte seinen Bizeps binnen vier Wochen mit Synthol-Spritzen auf Ballon-Größe aufgepumpt. Er erklärte damals, dass die Injektionen sehr schmerzhaft seien. Synthol ist in Russland legal und wird gern bei Männern zur schnellen, einfachen optischen Muskelvergrößerung und bei Frauen zur Vergrößerung ihres Gesäßes genutzt. Synthol ist ein Gemisch aus verschiedenen Ölen, dass sich nach Einspritzen in den Muskel verkapselt und so für eine optische Vergrößerung des Muskelvolumens sorgt. Es kann besonders bei falscher Injektion zu schweren Nebenwirkungen führen, bis hin zu Embolien, Herzinfarkten oder Gehirnschäden.

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