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Halle: Schusswechsel zwischen rechtsradikalem Attentäter und Polizei gefilmt

Halle: Schusswechsel zwischen rechtsradikalem Attentäter und Polizei gefilmt
Er hat gestern zwei Menschen in Halle (Saale) erschossen und seine Taten live im Netz gestreamt. Der 27-jährige Rechtsextremist Stephan B. hatte eigentlich eine Synagoge, in der sich rund 80 Menschen befanden, im Visier. Mit einer selbstgebauten Handgranate versuchte er, das Tor zum Gelände aufzusprengen – erfolglos. Eine Passantin kommentierte entnervt, ohne den Ernst der Lage zu begreifen: "Muss das sein, wenn ich hier langgehe." Darauf richtete er sie mit mehreren Schüssen in den Rücken hin.

Später schießt er mehrfach auf die am Boden regungslos liegende Frau, wobei er einen seiner Autoreifen zerschießt. Er steigt in den Wagen und fährt davon. Als er an einem Kebab-Imbiss vorbeikommt, sagt er: "Döner nehmen wir." Er hält an und beginnt seinen Angriff auf die Personen in dem Imbiss. Als er diesen verlässt, feuert er auf einen Passanten, steigt ins Auto, fährt ein Stück, steigt wieder aus und schießt auf zwei weitere Fußgänger. Er läuft zurück in den Imbiss und schießt erneut auf den Mann, auf den er schon zuvor geschossen hatte. Dann geht er zurück zu seinem Wagen, steigt ein, fährt ein kurzes Stück und entdeckt einen Streifenwagen. "Da ist die Polizei. Jetzt sterbe ich", sagt er, schnappt sich seine Schrotflinte und steigt aus. Dreimal schießt er in Richtung Streifenwagen. Dann schießt die Polizei zweimal und etwas später ein drittes Mal. Stephan B. flieht und wird später südlich von Halle (Saale) auf einer Landstraße in einem gestohlenen Taxi ergriffen. 

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