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ISS: Drei Astronauten verabschieden sich von der Raumstation

ISS: Drei Astronauten verabschieden sich von der Raumstation
Drei Astronauten verließen am Donnerstag nach einer letzten Abschiedsrunde und herzlicher Wünsche die Internationale Raumstation (ISS). Der Russe Alexei Owtschinin, der Amerikaner Nick Hague und der erste emiratische Astronaut Hassa al-Mansuri stiegen in das Raumschiff Sojus MS-12 ein und schlossen die Luke hinter sich zu.

Vor dem Verlassen der ISS übergab Owtschinin als Kommandant der Expedition 60 die Kontrolle über die Raumstation an den Astronauten der Europäischen Weltraumorganisation Luca Parmitano.

Das Raumschiff wird später am Donnerstag von der ISS abdocken und soll gegen 12 Uhr MEZ zur Erde zurückkehren, wobei die Landung in Kasachstan, etwa 150 Kilometer von der Stadt Schesqasghan entfernt, erwartet wird.

Zusammen mit dem neuen Kommandanten Luca Parmitano der Europäischen Weltraumorganisation ESA bleiben in der Expedition 61 auf der ISS die NASA-Astronauten Christina Koch, Andrew Morgan und Jessica Meir sowie die Kosmonauten Oleg Skripotschka und Alexander Skworzow von Roscosmos. 

Der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer könnte zwischen 2021 und 2024 zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Diesen Zeitraum nannte am Dienstag die ESA. Der 49-jährige Saarländer ist neben dem zweimaligen ISS-Raumfahrer Alexander Gerst der zweite Deutsche im aktuellen ESA-Astronautenkorps. Der Materialwissenschaftler wurde im September 2018 nach erfolgreicher Raumfahrerausbildung offiziell zum ESA-Astronauten berufen.

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