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Serbien: Unruhen bei Pride-Marsch – Gläubige protestieren mit Kruzifixen gegen "Päderasten-Parade"

Serbien: Unruhen bei Pride-Marsch – Gläubige protestieren mit Kruzifixen gegen "Päderasten-Parade"
Am Sonntag stellten sich Dutzende von Demonstranten am Rande des LGBT-Pridemarsches in Belgrad gegen die Polizei. Die Demonstranten hielten Kruzifixe und Anti-LGBT-Banner hoch und legten sich für religiöse Gesänge nieder. "Jetzt sehen wir wieder diese Päderasten-Parade. Päderastie ist eine Krankheit. Es gibt kein Gesetz, das diese Tatsache ändern könnte", sagte ein wütender Mönch und Anti-LGBT-Protestler.

Die LGBT-Gegner versammelten sich im Stadtzentrum und versuchten, Polizeibarrikaden zu durchbrechen, die die LGBT-Anhänger schützten. Mehrere Personen wurden festgenommen, während die Pride-Parade ihren Umzug fortsetzte.

Serbiens erste offen lesbische Premierministerin Ana Brnabić war ebenfalls anwesend und ging mit den Hunderten von Menschen auf die Straße, um für Akzeptanz und Selbstentfaltung einzustehen.

Sie sagte: "Ich freue mich, dass es von Jahr zu Jahr einfacher ist, den Pride-Marsch zu organisieren, und Sie wissen, dass auch die anderen Städte in Serbien es versuchen. Ich denke, Serbien geht in die richtige Richtung."

Auch die Lebenspartnerin von Brnabić, Dr. Milica Djurdjić, nahm an der LGBT-Pride-Parade teil. Das Paar hat Anfang des Jahres einen Sohn bekommen. Laut Medienberichten hatte Djurdjić sich künstlich befruchten lassen. 

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