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Fridays for Future: Aktivisten protestieren gegen die IAA, Greta Thunberg in New York

Fridays for Future: Aktivisten protestieren gegen die IAA, Greta Thunberg in New York
Dutzende von Klimaaktivisten haben am Freitag in Frankfurt gegen die laufende Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) protestiert. Derweil hat am Freitag die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg mit anderen Jugendaktivisten an einer Klimademonstration vor dem Weißen Haus in Washington teilgenommen.

Teilnehmer der Bewegung Fridays for Future, darunter Wissenschaftler und Aktivisten von Extinction Rebellion, marschierten auf den zentralen Straßen der Stadt zur Messe Frankfurt, hielten Banner hoch und skandierten Parolen.

"Autos, vor allem große Autos, wie sie auf der IAA ausgestellt sind, stoßen viel CO2 aus und sind nicht notwendig. Was wir fordern, ist ein voll entwickelter und kostenloser ÖPNV und eine autofreie Innenstadt", sagte eine der Aktivistinnen.

Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt öffnete am Donnerstag ihre Pforten für die Öffentlichkeit, auch Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm teil.

In New York war Greta Thunberg neben weiteren Demonstranten unterwegs und hielt ihr Markenzeichen hoch, das Schild mit der Aufschrift "Schulstreik für das Klima".

Sie hielt eine kurze Ansprache, in der sie sagte, dass sie von der Anzahl der Teilnehmer und den Reden anderer Aktivisten überwältigt sei. Sie schloss mit den Worten: "Gebt niemals auf, wir werden weitermachen. Bis nächste Woche am 20. September."

An jenem Tag soll der globale Klimastreik beginnen.

Nächste Woche wird Thunberg den US-Kongress besuchen, wo sie und andere junge Aktivisten erwartet werden und Abgeordnete und Politiker bitten wollen, sich mit dem Thema Klimawandel zu befassen. 

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