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Griechenland: Hunderte Muslime beginnen blutiges Aschura-Fest

Griechenland: Hunderte Muslime beginnen blutiges Aschura-Fest
Hunderte Muslime haben am Dienstag in der griechischen Hafenstadt Piräus den muslimischen Aschura-Trauertag mit Selbstgeißelung begangen, während ähnliche Veranstaltungen auf der ganzen Welt stattfanden, um das Datum zu markieren.

Die gläubigen Männer nahmen an einem Selbstgeißelungsritual teil, der einen symbolischen Akt der Trauer in Erinnerung an die Ermordung von Hussein ibn Ali, dem Enkel des Propheten Mohammed, darstellen soll. Die Männer schlugen ihre Rücken und peitschten sich mit Metallketten samt Klingen aus, bis das Blut floss. Sie veranstalteten außerdem rituelle Gesänge.

Aschura ist der zehnte Tag des islamischen Monats Muharram im islamischen Hijri-Kalender. Er stellt einen Tag der Trauer dar und erinnert an die Ermordung von Hussein ibn Ali sowie seiner Familie und Gefährten in der Schlacht von Kerbala.

Dieser Tag ist für viele Muslime weltweit von Bedeutung und wird auf verschiedenste Weise zelebriert. Sowohl für Schiiten als auch für Aleviten ist der Tag besonders bedeutsam.

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