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Italien: Migranten auf "Open Arms"-Schiff feiern, dass sie nun an Land und in EU-Länder gehen dürfen

Italien: Migranten auf "Open Arms"-Schiff feiern, dass sie nun an Land und in EU-Länder gehen dürfen
Die Migranten an Bord des Rettungsschiffes Open Arms sind in Jubel ausgebrochen, als sie gestern erfuhren, dass sie nach 19 Tagen auf See in den Hafen der italienischen Insel Lampedusa einfahren dürfen.

Noch 83 Migranten waren an Bord des NGO-Schiffes, nachdem Dutzende bereits zuvor aus humanitären Gründen an Land geholt wurden. Sie sollen nun nach Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal und Luxemburg gebracht werden.

Wie die Helfer der Open Arms erklärten, sei die Situation an Bord außer Kontrolle gewesen. Mehrere Migranten waren bereits über Bord gesprungen und versuchten, an Land zu schwimmen.

Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur angeordnet, dass das Schiff in Lampedusa anlegen soll und die Menschen evakuiert werden, sondern auch die Beschlagnahme des Schiffes veranlasst. Die Entscheidung fiel nur kurze Zeit, nachdem der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte seinen Rücktritt angekündigt hatte.

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