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Italien: Migranten springen von NGO-Schiff, um nach Lampedusa zu schwimmen

Italien: Migranten springen von NGO-Schiff, um nach Lampedusa zu schwimmen
Seit zweieinhalb Wochen befinden sich rund 100 Migranten auf dem Schiff "Open Arms" der Nichtregierungsorganisation "Proactiva Open Arms". Es ankert nun seit Tagen vor der italienischen Insel Lampedusa. Die an Bord befindlichen Migranten wollen nach Europa, doch Italien weigert sich, sie aufzunehmen. Gestern sprangen deshalb mehrere von ihnen über Bord und versuchten, an Land zu schwimmen. Sie wurden allerdings vor Erreichen der Küste von der Besatzung wieder zurück an Bord geholt.

Die spanische Non-Profit-Gruppe "Open Arms" veröffentlichte ein dementsprechendes Video, wie Migranten in Schwimmwesten versuchen, zur Küste zu schwimmen.

Die italienische Regierung hat sich unter dem Druck von Innenminister Matteo Salvini bisher geweigert, das Schiff anlegen zu lassen. Ebenso weigert sich Malta. An Bord waren zunächst 147 Migranten, als das Schiff italienische Gewässer erreichte. In den letzten Tagen wurden Dutzende Migranten von italienischen Küstenwachschiffen nach Lampedusa gebracht, darunter vor allem Kranke und Minderjährige.

Nunmehr hat sich Spanien bereit erklärt, die Menschen von Bord an Land zu lassen. Die Besatzung an Bord weigern sich aber, dieses Angebot anzunehmen, da die Strecke von rund 1.800 Kilometern bis dorthin für die Menschen an Bord unzumutbar sei.

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