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USA: 13 Verhaftungen nach Zusammenstößen zwischen linken und rechten Gruppen in Portland

USA: 13 Verhaftungen nach Zusammenstößen zwischen linken und rechten Gruppen in Portland
Bei Demonstrationen, die am Samstag in den Straßen von Portland im Nordwesten der Vereinigten Staaten stattfanden, kam es zu Zusammenstößen zwischen antifaschistischen Gruppen und rechten Demonstranten. Die Spannungen stiegen an, als die Antifa mit Gegenprotesten auf die rechtsextremen Gruppen Patriot Prayer und Proud Boys reagierte.

Die Aufnahmen zeigen Männer, die aufeinander einschlagen und sich bedrohen, sowie Demonstranten, die verhaftet werden. Auch ein verletzter, am Boden liegender Mann ist zu sehen.

Berichten zufolge wurden mindestens sechs Personen verletzt, eine davon musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei vollzog 13 Verhaftungen.

Die Proud Boys hielten eine Kundgebung ab, mit der sie die Forderung unterstützten, die Antifa zur terroristischen Vereinigung zu erklären.

Während die rechtsextreme Gruppe in Hinblick auf den kommenden Wahlkampf um die Präsidentschaft 2020 von US-Präsident Donald Trump "Vier weitere Jahre" skandierte, marschierten schwarz gekleidete Antifa-Mitglieder durch die Straßen und riefen "No Trump".

Berichten zufolge beschlagnahmte die Polizei eine Reihe von Waffen beider Gruppen.

Bei den Proud Boys handelt es sich um eine rechtsextreme, neofaschistische Organisation, die ausschließlich Männer als Mitglieder zulässt und politische Gewalt befürwortet. Sie hat ihren Sitz in den Vereinigten Staaten und ist in Kanada, Australien und Großbritannien vertreten.

Die Gruppe betrachtet Männer – insbesondere weiße – und die westliche Kultur als bedroht. Ihre Ansichten beinhalten Elemente der Verschwörungstheorie des weißen Völkermords. Während die Gruppe behauptet, dass sie eine weiße Vorherrschaft nicht unterstütze, nehmen ihre Mitglieder des Öfteren an rassistischen Kundgebungen, Veranstaltungen und Organisationen teil.

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