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Islamistische Gruppe marschiert in Hamburg für Freilassung ihres Anführers

Islamistische Gruppe marschiert in Hamburg für Freilassung ihres Anführers
Rund 260 Anhänger der islamistischen Furkan-Bewegung marschierten am Samstag in Hamburg auf, um die Freilassung ihres Anführers Alparslan Kuytul zu fordern, der seit anderthalb Jahren in der Türkei inhaftiert ist. Die Aufnahmen zeigen Männer und Frauen, die getrennt protestieren, während sie Banner mit den Aufschriften "Alparslan Kuytul ist unschuldig" und "Freiheit für Alparslan Kuytul" in die Luft halten.

Auch Gegendemonstranten mit LGBT-Flaggen waren anwesend. Polizisten standen zwischen ihnen und den Unterstützern der Furkan-Bewegung.

"Wir gingen nicht auf die Straße für die Scharia oder das Kalifat, sondern für die Freilassung von Alpartan Kuytul", betonte Abdullah, ein Führungsmitglied innerhalb der lokalen Furkan-Gemeinschaft.

"Zeitungen behaupteten zu Unrecht, dass wir für das Kalifat und die Scharia demonstrieren. Das sind falsche Informationen. Vielleicht absichtlich falsche Informationen."

Der Hamburger Verfassungsschutz warnte vor der Demonstration und argumentierte, dass "Extremisten" dahinter stünden. Berichten zufolge wird die Furkan-Gemeinschaft seit 2016 vom Verfassungsschutz beobachtet.

Alparslan Kuytul wurde erstmals 2018 verhaftet, und 2019 wurde ein neues Verfahren gegen ihn eröffnet. Ihm drohen wegen der Unterstützung der Terrororganisationen FETO (Gülen-Bewegung) und PKK (Kurdische Arbeiterpartei) bis zu 20 Jahre Haft.

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