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Chinesischer Botschafter in England: Ich zeige Ihnen nun etwas, das man im Westen nicht gern zeigt

Chinesischer Botschafter in England: Ich zeige Ihnen nun etwas, das man im Westen nicht gern zeigt
Der chinesische Botschafter im Vereinigten Königreich, Liu Xiaoming, kritisierte gestern die Hongkonger Protestler und westlichen Politiker gleichermaßen. Die Proteste hätten ein äußerst gewaltsames Potenzial errreicht, während westliche Politiker und Medien sie verteidigen und das Bild verzerren. Dabei warf er auch Großbritannien vor, sicherlich selbst niemals solche Ausartung von Protesten im eigenen Land zu dulden.

Als Belege der seiner Meinung nach verzerrten Berichterstattung in westlichen Staaten spielte er Videoaufnahmen der russischen Nachrichtenagentur Ruptly ab, die Protestler zeigen, wie sie das Gebäude des Hongkonger Legislativrates angriffen und erstürmten und das Bild friedlicher Demonstration konterkarieren.

Dies seien jene Eindrücke, die in den westlichen Medien "fehlten", so  Liu Xiaoming während der Pressekonferenz in der chinesischen Botschaft in London.


"Die Bewegung ist weit über die Versammlungsfreiheit und friedliche Proteste hinausgegangen", prangerte er in Richtung westlicher Vertreter an und fügte hinzu, dass die Proteste bereits "Anzeichen von Terrorismus" zeigten.

Er fragte direkt:

Würde das Vereinigte Königreich Extremisten erlauben, den Palast von Westminster zu stürmen und seine Einrichtungen zu beschädigen und damit davonzukommen? Würde das Vereinigte Königreich die Erlaubnis erteilen, Polizisten mit tödlichen Waffen anzugreifen oder eine Polizeistation ohne Strafe in Brand zu setzen? Würde das Vereinigte Königreich so genannten prodemokratischen Schriftstellern erlauben, den Flughafen zu besetzen, den Verkehr zu behindern, die soziale Ordnung zu stören oder die Sicherheit und das Leben und Eigentum der Menschen zu gefährden? Wird all dies nicht auch in Großbritannien als Verbrechen angesehen?

Liu Xiaoming betonte, dass Hongkong Teil Chinas sei und dass ausländische Mächte dessen Souveränität respektieren und sich nicht in die inneren Angelegenheiten der Region einmischen sollten. Oder sie werden "den Stein nur aufheben, um ihn auf die eigenen Füße fallen zu lassen".

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