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Protest vor US-Abschiebegefängnis: Truck fährt trotz Demonstranten vor Motorhaube weiter

Protest vor US-Abschiebegefängnis: Truck fährt trotz Demonstranten vor Motorhaube weiter
Videoaufnahmen zeigen den Moment, in dem der Fahrer eines Pick-up-Trucks weiterfährt, obwohl sich Demonstranten vor seinem Wagen befinden, die versuchen, ihm den Weg zu versperren. Ereignet hat sich der Vorfall am Straßeneingang zu einer Haftanstalt der Einwanderungsbehörde (ICE) in Rhode Island.

Die Demonstranten versammelten sich dort gestern vor der Haftanstalt Donald W. Wyatt Detention Facility, um den Zugang zum Parkplatz der Einrichtung zu blockieren.


Die Aktion wurde von "Never Again Action" organisiert, einer neu gebildeten jüdischen Gruppe, die gegen die US-Einwanderungspolitik protestiert. Der Lkw soll weiterfahren, obwohl sich vor ihm nicht nur stehende, sondern auch eine Reihe sitzender Demonstranten befindet.

Daraufhin sind Schreie zu hören, die Demonstranten tummeln sich um das Fahrzeug und ziehen die Leute aus dem Weg. Never Again Action behauptete, dass der Fahrer des Fahrzeugs ein ICE-Offizier war.

"Heute Abend haben wir eine kleine Kostprobe der Gewalt erlebt, die das ICE jeden Tag gegen unsere eingewanderten Nachbarn ausübt. Ein ICE-Wärter fuhr seinen Truck in unseren friedlichen #JewsAgainstICE-Protest, dann kamen andere Wachen heraus und sprühten Pfefferspray in die Menge", twitterte die Gruppe.

Never Again Action vermeldete, dass mehrere Personen wegen Verletzungen behandelt wurden und mindestens eine Person in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht wurde. Es hieß, dass "Dutzende" von Menschen auch medizinische Hilfe erhielten, nachdem sie mit Pfefferspray besprüht wurden.

Proteste gegen die US-amerikanische Behörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) sind im ganzen Land entstanden, während die Behörde Razzien gegen illegale Einwanderer durchführt.

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