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Irak: Operationen gegen den IS gehen in der ost-irakischen Provinz Diyala zu Ende

Irak: Operationen gegen den IS gehen in der ost-irakischen Provinz Diyala zu Ende
Die Operation "Wille zum Sieg" der irakischen Regierung gegen die Überreste des selbsternannten Islamischen Staates ging nach ihrem vierten und letzten Tag in der östlichen Provinz Diyala am Donnerstag zu Ende. Kommandanten der irakischen Armee und der Volksmobilmachungskräfte (PMF) bezeichneten die dritte Phase der Operation als Erfolg.

In Interviews offenbarten sie, dass mehrere militante Verstecke entdeckt wurden, was den zukünftigen Fähigkeiten der militanten Gruppe schaden könnte.

Im Video sind Sicherheitskräfte auf einer Patrouille zu sehen, wie sie landwirtschaftliche Flächen sichern, die einst vom IS in Al-Mansuriya genutzt wurden. Mörserbeschuss gegen IS-Positionen wurde ebenfalls gefilmt.

Die Operation "Wille zum Sieg" begann am 7. Juli und ihre erste Phase dauerte sieben Tage. Ziel war es, die Wüstenregionen, die zur syrischen Grenze führen, zu sichern.

Während der Irak im Juli 2017 den Sieg gegen den IS erklärte, hat sich die militante Gruppe inzwischen zu einem Aufstand entwickelt, der zu einer Reihe von tödlichen Angriffen im ganzen Land führte. Der IS hat seinen letzten Teil des direkt kontrollierten Territoriums in Syrien im März dieses Jahres verloren.

Experten des US-Verteidigungsministeriums haben hingegen vor einem Wiedererstarken der Dschihadistenmiliz in Syrien und im Irak gewarnt. Im vorgelegten Bericht des Pentagon-Generalinspektors heißt es, dass der IS zwar sein "Kalifat" in Syrien und im Irak verloren habe. In den vergangenen Monaten habe die Miliz aber ihre Fähigkeiten für aufständische Aktionen im Irak gefestigt. In Syrien sei der IS wieder erstarkt.

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