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Russland: Behörden beginnen "Wolken-Impfung" zur Bekämpfung verheerender Waldbrände in Sibirien

Russland: Behörden beginnen "Wolken-Impfung" zur Bekämpfung verheerender Waldbrände in Sibirien
Flugzeuge des russischen Fliegenden Waldschutzdienstes (FSA) begannen am Donnerstag in Irkutsk, mit Antonow-An-26 Flugzeugen Wolken zu "impfen", um im Kampf gegen die Waldbrände in ganz Sibirien Regen zu erzeugen.

"Beobachter bestimmen die Brandorte, wenn sie noch auf dem Boden sind. Sie bestimmen die Möglichkeit der Wolkenbildung mit einem Computerprogramm, danach fliegt das Flugzeug in den vorgesehenen Bereich", erklärte der Navigator des An-26-Flugzeugs Sergej Steblewski die Methode zur Erzeugung künstlichen Regens.

Der stellvertretende Leiter der FSA, Dmitri Selin, sagte, dass bereits acht Brände in der Region Irkutsk mithilfe von Wolken-Impfungen gelöscht wurden.

Nach Angaben der FSA wüten derzeit mehr als 300 Waldbrände in Sibirien auf einer Gesamtfläche von 2,8 Millionen Hektar. Der Großteil der Brände liegt in den Regionen Irkutsk und Krasnojarsk.

Die Behörden haben in vier föderalen Teilstaaten Russlands, in den Regionen Irkutsk und Krasnojarsk, in der Republik Burjatien und in der Republik Sacha den Ausnahmezustand ausgerufen.

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