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Italien lässt nach Abkommen Migranten von Bord gehen – Ein Teil von ihnen kommt nach Deutschland

Italien lässt nach Abkommen Migranten von Bord gehen – Ein Teil von ihnen kommt nach Deutschland
Über 100 Migranten, die in den letzten fünf Tagen auf einem italienischen Küstenwachschiff festsaßen, durften gestern in der italienischen Hafenstadt Augusta an Land gehen. Der italienische Innenminister Matteo Salvini hatte vorab eine Einigung erzielt, um die Migranten auf EU-Staaten zu verteilen.

Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg und Portugal werden sich nun zusammen mit der katholischen Kirche um die Migranten kümmern. Das als italienische Küstenwachschiff "Bruno Gregoretti" bezeichnete Schiff war fünf Tage lang im Hafen an der Ostküste Siziliens angedockt. Gefährdete Minderjährige sowie eine schwangere Frau und deren Familie konnten aus humanitären Gründen früher das Schiff verlassen. Die restlichen 116 Migranten mussten sich schließlich eine einzige Toilette an Bord teilen.

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