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Salvini teilt gegen Presse aus: Untersuchung wegen angeblichen russischen Ölgeschäfts "lächerlich"

Salvini teilt gegen Presse aus: Untersuchung wegen angeblichen russischen Ölgeschäfts "lächerlich"
Der italienische Innenminister und Vorsitzender der Partei Lega Matteo Salvini behauptete am Freitag auf einer Pressekonferenz in Rom, dass die Untersuchung wegen eines angeblichen Geheimdeals zwischen russischen Ölfonds und seiner Partei "lächerlich" sei.

Der Minister scherzte darüber, dass er zu spät zur Pressekonferenz kam, weil er damit beschäftigt gewesen sei, "die letzten Rubel in den Kissen des Ministeriums zu verstecken", bevor er sich den Fragen der Presse stellte.

Einem Journalisten, der eine Frage zur Rolle seines Adjutanten Gianluca Savoini bei einem angeblichen privaten Treffen in Moskau im Oktober 2018 hatte, entgegnete er: "Suchen Sie nach Geld, Öl, Gas, Methan, Raketen und Atomwaffen. Suchen Sie danach. Viel Glück. Ich bin Innenminister, der sich mit ernsten Angelegenheiten beschäftigt."

Am Donnerstag leitete die italienische Staatsanwaltschaft eine Untersuchung von Anschuldigungen wegen internationaler Korruption ein, nachdem das Magazin L'Espresso über eine angebliche Vereinbarung zwischen Salvinis Berater Gianluca Savoini und drei nicht identifizierten Russen aus dem Umfeld der russischen Regierung berichtete. Im Rahmen dieses angeblichen Abkommen seien vor den Europawahlen indirekt mehrere Millionen Euro an Salvinis Lega geflossen.

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