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Salvini bestreitet Behauptungen, Lega habe russische Investoren um Geld gebeten

Salvini bestreitet Behauptungen, Lega habe russische Investoren um Geld gebeten
Der italienische Innenminister Matteo Salvini, der die rechtsnationale Partei Lega leitet, wies Vorwürfe zurück, seine Partei habe im Rahmen eines geheimen Öldeals Dutzende Millionen Euro an Finanzmitteln von russischen Investoren angefordert.

"Haben wir einen Euro erhalten? Nein", sagte der Innenminister. "Ich habe nie um etwas gebeten. Wenn ich nach Moskau gehe, rede ich über Politik", fügte Salvini hinzu.

Am Mittwoch veröffentlichte die Website BuzzFeed eine Abschrift eines angeblichen Treffens zwischen Salvinis Berater Gianluca Savoini und drei nicht identifizierten Russen, das angeblich am 18. Oktober letzten Jahres in Moskau stattgefunden haben soll. In dessen Rahmen sollen die Anwesenden ein Abkommen ausgehandelt haben, das der Lega Dutzende Millionen Euro einbringt.

In Italien aber bleibt es trotz der Enthüllungen vergleichsweise ruhig. Denn von Salvini gibt es weder eine Audio- noch eine Videodatei. Darum hat der Vorwurf, die Lega habe in Moskau die Hand aufgehalten, das politische Leben in Italien nicht auf den Kopf gestellt.

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