icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Sacharowa: Für britische Medien könnte das Konsequenzen haben

Sacharowa: Für britische Medien könnte das Konsequenzen haben
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa sagte auf ihrer wöchentlichen Pressekonferenz am Donnerstag in Moskau, dass die britischen Massenmedien, die in Russland arbeiten, bereit sein sollten, sich den Konsequenzen der Handlungen der britischen Regierung zu stellen.

Russische Staatsmedien durften nicht an der Global Conference for Media Freedom (Globale Konferenz zur Medienfreiheit) teilnehmen, die am Mittwoch und Donnerstag in London stattfand.

Das britische Innenministerium erklärte seine Weigerung damit, dass man keine Journalisten teilnehmen lassen wolle, "die sich an der Verbreitung gefälschter Nachrichten beteiligen".

RT und Sputnik wiesen die Vorwürfe zurück und forderten London auf, Beweise für die Behauptungen zu erbringen.

"Ich wiederhole, es ist absurd. Wenn Sie behaupten, dass unsere Medien gefälschte Nachrichten verbreiten, sollten Sie einen Beweis erbringen. Bis das nicht getan ist, bedeutet das alles nichts. Ich meine, es ist Unsinn", sagte Sacharowa.

Mehr dazuIst das nicht ironisch? Britischer Außenminister mit RT-Verbot bei Pressefreiheit-Event konfrontiert

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf YouTube einschalten.

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen