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Großer Gegenprotest in Chemnitz: NPD-Anhänger demonstrieren für "Deuschland ohne Ausländer"

Großer Gegenprotest in Chemnitz: NPD-Anhänger demonstrieren für "Deuschland ohne Ausländer"
Am Samstag zogen in Chemnitz am sogenannten "Tag der deutschen Zukunft 2019" zahlreiche Rechtsextreme auf die Straßen. Die Kundgebung rief massiven Gegenprotest hervor. Den etwa 270 rechten Kundgebungsteilnehmern stellten sich 1.300 Demonstranten entgegen, darunter offenbar auch Linksradikale.

Die Demonstration unter dem Motto "Tag der deutschen Zukunft 2019" wurde von der NPD-Nachwuchsorganisation "Junge Nationaldemokraten" organisiert. Die Teilnehmer riefen immer wieder fremdenfeindliche Parolen wie "Deutschland für Deutsche, Ausländer raus".

Der Gegenprotest wurde unter dem Titel "Für eine Zukunft ohne Nazis – TddZ verhindern" organisiert. Wie es im Polizeibericht zum Protestgeschehen heißt, haben die Einsatzkräfte "fünf Strafanzeigen aufgenommen". Zwei der Anzeigen zielten auf das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ab. Die Polizei schreibt: "Teilnehmer der Versammlung unter dem Motto 'Tag der deutschen Zukunft 2019' hatten verfassungswidrige Symbole auf der Bekleidung bzw. als Tätowierung zur Schau gestellt."

Außerdem seien zwei Zivilbeamte durch "eine Personengruppe bedrängt worden". Zwei Tatverdächtige konnten später identifiziert und Ermittlungen gegen sie aufgenommen werden.

Später soll es zwischen Gruppen auf beiden Seiten des Protests "zu Flaschen- und Steinwürfen gekommen sein". Insgesamt verliefen die Proteste aber friedlich, und niemand wurde verletzt.






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