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Österreich: "Antwort auf viele Probleme" – FPÖ-Politiker stellt "zehn Gebote der Zuwanderung" auf

Österreich: "Antwort auf viele Probleme" – FPÖ-Politiker stellt "zehn Gebote der Zuwanderung" auf
Der Politiker der Freiheitlichen Partei Österreichs und niederösterreichischer Landesrat , Gottfried Waldhäusl, stellte am Donnerstag in St. Polten seine Liste der "zehn Gebote der Zuwanderung" vor.

Das Dokument, das Asylbewerberinnen und Asylbewerber neben anderen wichtigen Dokumenten in Österreich erhalten und unterschreiben, enthält Regeln zur Gleichstellung der Geschlechter, zur Übernahme von Verantwortung, zum Erlernen der deutschen Sprache, zur gewaltfreien Konfliktlösung und zur Dankbarkeit Österreichs.

Im Interview erklärte der Politiker: "Ich hätte sie auch 'sieben goldene Regeln' nennen können, aber wir leben in einem christlichen Abendland, und wir selbst leben hier aufgrund unserer Kultur nach den zehn Geboten. Ich glaube, dass es daher gar nicht schlecht ist, wenn man hier etwas Positives macht, ohne Sanktionen etwas aufstellt, wenn man sich da anlehnt an diese zehn Gebote, die es in unserem Glauben gibt, und auch wir ohne Sanktionen nach ihnen leben.

Ihm war es wichtig zu betonen, dass es sich bei seiner Aktion nicht um eine Vorverurteilung der Zugewanderten handele. "Diese Gebote sind in vielen Bereichen ein Reagieren auf viele Probleme, die wir seit dieser Massenzuwanderung vorfinden und daher erstens richtig, bewusst gewählt und etwas Positives, damit diese Menschen, die Mehrheit dieser Menschen vom ersten Tag an, nach unseren Regeln leben sollten."

Bei einer anschließenden Straßenumfrage sagte ein Einheimischer aus St. Polten, dass er nicht glaube, "dass jemand die Pflicht habe, Dankbarkeit auszudrücken." Jeder muss sich an Recht und Gesetze halten, und ob jeder seinem Staat, in dem er lebt, dankbar ist, muss er selbst entscheiden. […] Kein Bürger ist dazu verpflichtet."

Asylsuchende in Österreich müssen bereits ein Dokument unterzeichnen, in dem ihr Integrationswille zum Ausdruck kommt, und nach der Einreise in das Land sogenannte Wertekurse besuchen.

Die neuen umstrittenen zehn Gebote der Zuwanderung lauten:

  1. Du sollst die deutsche Sprache lernen.
  2. Du sollst die österreichischen Gesetze befolgen.
  3. Du sollst die hier gelebte Gleichberechtigung von Frau und Mann anerkennen.
  4. Du sollst dich und die Erziehung deiner Kinder an österreichischen Werten orientieren.
  5. Du sollst Konflikte gewaltfrei lösen.
  6. Du sollst die hier geltende Religionsfreiheit achten.
  7. Du sollst während der Dauer deines Aufenthaltes Eigenverantwortung tragen.
  8. Du sollst neben deinen Rechten auch deine Pflichten wahrnehmen.
  9. Du sollst Tiere vor unnötigem Leid schützen.
  10. Du sollst Österreich gegenüber Dankbarkeit leben.

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