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Weil er Reporterin küsste: US-Sportkommission bestraft Boxer Kubrat Pulev

Weil er Reporterin küsste: US-Sportkommission bestraft Boxer Kubrat Pulev
Die staatliche Sportkommission des US-Bundesstaates Kalifornien (California State Athletic Commission, CSAC) stimmte bei einer Anhörung in Los Angeles am Dienstag für eine Verlängerung der Suspendierung des bulgarischen Schwergewichts-Profiboxers Kubrat Pulev, nachdem er eine Reporterin ohne Zustimmung geküsst hatte.

Die Box-Lizenz für Nordamerika war ihm am 23. März entzogen worden, nachdem er eine Reporterin nach einem erfolgreichen Boxkampf ohne Vorwarnung küsste. Das Gericht gab nun der Reporterin Jenny Ravalo Recht.

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Sie hatte auch behauptet, dass der Boxer ihr ans Gesäß gegrapscht hatte, was Pulev aber bestreitet. Seine Boxlizenz bleibt bis zur nächsten CSAC-Anhörung im Juli entzogen. Bis dahin muss er eine Geldstrafe von 2.500 Dollar zahlen und an einem Kurs über sexuelle Belästigung teilnehmen. Sollte er dies nicht tun, wird er für zwölf Monate suspendiert und mit einer Geldstrafe von zusätzlichen 2.500 Dollar belegt. Für den Fall, dass er in Zukunft eine ähnliche Tat begeht, könnte er lebenslang gesperrt werden.

Nach der Anhörung weigerte sich die Reporterin Jenny Ravalo, Pulevs Entschuldigung anzunehmen: "Es tut ihm nicht leid. Wenn es ihm leid getan hätte, hätte er sich früher gemeldet".

Pulev seinerseits akzeptierte die Entscheidung der Kommission und erklärte "ein schlechtes Gewissen deswegen" zu haben.

Als Ravalo Anklage erhoben hatte, verteidigte sich Pulew, dass er euphorisch über seinen K.o.-Sieg gewesen sei und die Reporterin nach dem Kuss lachte. Sie habe sogar im Anschluss mit seinem Team gefeiert und sei dabei erotisch auf dem Schoß von einem Partygast herumgerutscht. Videoaufnahmen sollen dies belegen.

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