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RT-Reporter filmt Schäden an vermeintlich sabotierten Handelsschiffen im Hafen von Fudschaira

RT-Reporter filmt Schäden an vermeintlich sabotierten Handelsschiffen im Hafen von Fudschaira
Ein RT-Korrespondent filmte den durch einen angeblichen Sabotageakt entstandenen Schaden an einem norwegischen Tankschiff vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate. Außerdem filmte er weitere Handelsschiffe, die Ziele von solchen vermeintlich staatsfeindlichen Angriffen wurden.

Die Aufnahmen zeigen die Andrea Victory, ein norwegisches Tankschiff, das im Hafen von Fudschaira liegt. Es hat ein großes Loch im Heck. Der Schaden sei am Sonntag von einem "unbekannten Objekt" verursacht worden, sagte Thome Ship Management, die norwegische Reederei des Schiffes, in einer Erklärung gegenüber den Medien.

Besatzungsmitglieder seien bei dem Vorfall nicht verletzt worden. Außerdem sei das Schiff zu keiner Zeit vom Untergang bedroht gewesen, versicherte das Unternehmen.

Drei weitere Handelsschiffe, darunter zwei saudische Öltanker und ein Lastschiff aus den Emiraten, die auch in dem Video zu sehen sind, sollen ebenfalls am Sonntag beschädigt worden sein. Beamte aus Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sprechen von "Sabotageangriffen", das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate bezeichnet die Angriffe als "staatsfeindliche Operationen". Eines der saudischen Schiffe sollte saudisches Rohöl an amerikanische Kunden liefern, so der saudische Energieminister Khalid al-Falih.

Die lokalen Behörden widersprachen allerdings Medienberichten, nach denen es im Hafen Explosionen gegeben haben soll.

Die USA gaben letzte Woche Warnungen an die Anrainerstaaten und jene Nationen heraus, die vom Hafen Fudschaira aus operieren. Der Iran könnte möglicherweise den Seeweg und die Infrastruktur der Region angreifen, hieß es.

Wahrscheinlich um möglichen Schuldzuweisungen vorab entgegenzuwirken, hat das iranische Außenministerium am Montag zu einer Untersuchung aufgerufen und darum gebeten, "die genauen Dimensionen" des Geschehens in Erfahrung zu bringen.

Bisher kamen jedoch keine Anschuldigungen gegenüber dem Iran, weder aus den USA noch von deren Verbündeten Saudi Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten.

US-Präsident Donald Trump versicherte aber, dass die USA Vergeltungsmaßnahmen ergreifen würden, sollte der Iran irgendwelche Tanker im Mittelmeer angreifen.

"Es wird ein schlimmes Problem für den Iran sein, wenn etwas passiert, das kann ich Ihnen sagen", sagte Trump am Montag zu Reportern: "Sie werden nicht glücklich sein."

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