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Moskau: So heftig prallte Aeroflot-Flieger bei Bruchlandung auf Landebahn

Moskau: So heftig prallte Aeroflot-Flieger bei Bruchlandung auf Landebahn
Am Sonntag kehrte der Aeroflot-Flug SU1492 etwa eine halbe Stunde nach seinem Start Richtung Murmansk wegen technischer Schwierigkeiten zu seinem Startflughafen in Moskau zurück. Der fast noch vollgetankte Suchoi Superjet 100 legte dort auf dem Internationalen Flughafen Moskau-Scheremetjewo eine derartige Bruchlandung hin, dass der harte Aufprall ein Feuer verursachte.

Zunächst rollt der Flieger scheinbar normal über die Landebahn, hebt dann aber wieder an, fliegt einen Bogen und prallt heftig auf den Asphalt zurück. Dadurch wurde offenbar der Tank beschädigt, dessen Treibstoff sich entzündete und mit verheerender Geschwindigkeit durch den hinteren Teil des Flugzeugs ausbreitete. So verheerend, dass es am Ende nicht einmal die Hälfte aller Menschen an Bord lebend aus dem Flieger schaffte. 41 von 78 Menschen an Bord starben. Die Unfallursache ist nach wie vor unklar. Es wird in verschiedene Richtungen ermittelt und vermutet, dass eine Verkettung verschiedenster Faktoren zur Tragödie führte.

Aeroflot bestätigte, dass die Maschine "bei der Landung einen Triebwerksbrand erlitt, nachdem sie aus technischen Gründen gezwungen war, zum Internationalen Flughafen Scheremetjewo zurückzukehren".

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