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Straßburg: Polizei setzt Tränengas gegen Gelbwesten ein, als diese zum EU-Parlament wollen

Straßburg: Polizei setzt Tränengas gegen Gelbwesten ein, als diese zum EU-Parlament wollen
Die Polizei hat Tränengas gegen Demonstranten der Gelbwesten eingesetzt, die am Samstag in Straßburg versuchten, zum Europäischen Parlament vorzudringen. Allein hierbei sollen 42 Personen festgenommen worden sein. Zu den Ausschreitungen soll es gekommen sein, als Polizisten den Demonstrationszug am weiteren Vordringen zum EU-Parlament hinderten. Angeblich wurden dann Steine und Flaschen in die Polizeikette geworfen.

Am Samstag fanden die 24. Woche in Folge Proteste der Gelbwesten statt, bei denen Menschen landesweit gegen die Politik des französischen Präsidenten Emmanuel Macron auf die Straßen gehen. Auch in anderen französischen Städten kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten in gelben Westen und der Polizei.


Während Macron in einer Fernsehansprache als Versuch der Beschwichtigung dieser Proteste am Donnerstag eine Reihe von Maßnahmen – insbesondere Steuersenkungen – ankündigte, sind dagegen viele der Demonstranten der Meinung, dass er keinerlei hinreichende konkrete Schritte oder Pläne angeboten habe.

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