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Russische Rettungsspezialisten nach tödlicher Minenexplosion in Lugansk im Einsatz

Russische Rettungsspezialisten nach tödlicher Minenexplosion in Lugansk im Einsatz
Russische Rettungskräfte und Spezialisten des EMERCOM wurden am Freitag in das Dorf Yurievka der Volksrepublik Lugansk gerufen, nachdem es am Donnerstag eine Explosion in der SkhidKarbon-Mine gegeben hatte, bei der drei Menschen getötet wurden. Vierzehn weitere werden noch vermisst.

"Es trifft zu, dass eine Einheit des russischen EMERCOM hierher kommt. Sie werden früh am Morgen eintreffen, weil die russische EMERCOM-Einheit über spezielle Ausrüstung verfügt, die wir leider nicht haben", sagte Leonid Pasetschnik, Leiter der selbsternannten Volksrepublik Lugansk.

Nach Angaben der örtlichen Behörden erfolgte die Explosion 150 Meter unter der Erde. Es wird angenommen, dass die Explosion durch Methanbildung verursacht wurde. Der Leiter der Rettungsdienste der Region Ewgeni Kazalapow bezeichnete die Situation als "kritisch".

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Ein Zeuge berichtete, dass zum Zeitpunkt des Vorfalls insgesamt 20 Personen in der Mine waren. Ein ehemaliger Vorarbeiter der Mine, der nur 200 Meter vom Eingang entfernt wohnt, sagte der Komsomolskaja Prawda, dass er einen sehr starken Ruck fühlte und sah, wie schwarze Rauchfahnen aus der Mine stiegen.

Er sagte auch, er habe drei Bergleute gesehen, die kurz nach der Explosion aus der Mine gekommen seien, und fügte hinzu, die Chancen, dass noch mehr Menschen unversehrt aus der Mine kämen, gegen Null gingen.

SkhidKarbon stellte seine Operationen ein, als im Jahr 2014 der militärische Konflikt mit Kiew begann. Erst im vergangenen Januar nahm die Mine die Kohleproduktion wieder auf und produzierte im Jahr 2018 fast 30.000 Tonnen Kohle.

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