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Bewohner von Donezk kommentieren vereinfachtes Verfahren zur Erlangung russischer Reisepässe

Bewohner von Donezk kommentieren vereinfachtes Verfahren zur Erlangung russischer Reisepässe
Menschen aus Donezk äußerten sich am Mittwoch bei einer Straßenumfrage zum jüngsten Erlass des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der die Ausstellung russischer Pässe für die Einwohner des Donbass vereinfacht.

Das Dekret "über die Definition von Kategorien von Personen, die berechtigt sind, die Staatsbürgerschaft der Russischen Föderation in vereinfachter Form zu humanitären Zwecken zu beantragen" wurde von Putin am selben Tag unterzeichnet.

Der in Donezk lebende Wladislaw sagte, dies sei "ein zweifellos positiver Schritt" und fügte hinzu, dass viele Menschen ihre ukrainische Staatsbürgerschaft "nicht in vollem Umfang" nutzen können, da sie nicht in andere Regionen des Landes reisen dürfen.

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Nach Angaben einer weiteren Bewohnerin, Anna, wird das unterzeichnete Dekret den Bewohnern von Donezk und Lugansk "Sicherheit und Stabilität" geben.

Der scheidende Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, und das neu gewählte Staatsoberhaupt, Wladimir Selenskij, verurteilten den Schritt. Poroschenko nannte das Dokument "Russlands beispiellose Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines unabhängigen Staates."

"Leider bringt uns dieses Dekret nicht näher an die Lösung der Hauptaufgabe – den Waffenstillstand", heißt es in der Erklärung der Mitarbeiter von Selenskij.

Wie der russische Staatschef sagte, ist das Präsidialdekret "eine rein humanitäre Angelegenheit", und Moskau hat "nicht den Wunsch, den neuen ukrainischen Behörden Probleme zu bereiten".

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