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Außenminister Maas dankt portugiesischen Behörden für Unterstützung bei Besuch an Unfallsort

Außenminister Maas dankt portugiesischen Behörden für Unterstützung bei Besuch an Unfallsort
Bundesaußenminister Heiko Mass besuchte am Donnerstag den Ort des tödlichen Busunglücks auf Madeira, an dem mindestens 29 deutsche Touristen ihr Leben verloren. Anschließend bedankte er sich bei den portugiesischen Behörden für ihre Unterstützung.

Maas wurde von portugiesischen Regierungsbeamten begleitet, die ihn über die bisher bekannten Details des Unfalls informierten. Masse legte einen Kranz an der Unfallstelle nieder.

"Wir danken den portugiesischen Behörden, dass sie ein Flugzeug angeboten haben, um die Überreste der Verstorbenen nach Deutschland zu bringen. Wir werden das tun, sobald die Identifizierung abgeschlossen ist", sagte Maas bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem portugiesischen Amtskollegen Augusto Santos Silva.

Der deutsche Chefdiplomat sagte auch, am Freitag werde ein deutsches Militärflugzeug für medizinische Evakuierungen auf Madeira ankommen, um die Verletzten zurück nach Deutschland zu bringen.

Am Mittwoch war ein Bus mit Feriengästen in der Gemeinde Caniço in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinunter auf ein Wohnhaus gestürzt. Bei dem Unglück kamen mindestens 29 Menschen ums Leben, darunter wahrscheinlich viele Deutsche. Es waren 55 Passagiere in dem Bus, als sich der Unfall ereignete.

Portugals Ministerpräsident António Costa kondolierte Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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