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London: Aktivisten enttarnen Undercover-Agenten, die Assange verhafteten

London: Aktivisten enttarnen Undercover-Agenten, die Assange verhafteten
Aktivisten, die Julian Assange unterstützen, ist es anscheinend gelungen, zwei Beamte in Zivil zu konfrontieren, die später an der Verhaftung des WikiLeaks-Gründers und dessen Entfernung aus der ecuadorianischen Botschaft in London beteiligt waren. Zuvor stritten die mutmaßlichen Geheimdienstler vor der Kamera ab, Assange und WikiLeaks überhaupt zu kennen.

Als sie die beiden Männer einholen, fragt einer der Aktivisten:

Hi, ich bin von den Medien. Wir befragen die Öffentlichkeit über die Situation in der ecuadorianischen Botschaft. Habt ihr Jungs irgendwelche Meinungen zu Julian Assange? Sie wissen schon, WikiLeaks. 

Der erste von ihnen leugnet, WikiLeaks und Julian Assange überhaupt zu kennen. Dann spricht der Aktivist den anderen Mann mit langen Haaren und Sonnenbrille an:

Du weißt, wer sie sind, oder? Du weißt, wer sie sind! Du hast von WikiLeaks gehört. Also hast du die Geschichte verfolgt.

Dann antwortet der Mann ihm:

Ich bin einfach nicht interessiert. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Beide Männer trugen zivile Kleidung und waren an der Verhaftung von Julian Assange beteiligt, wie die Videoaufnahmen von Ruptly zeigen.

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Seitens der Aktivisten, die die beiden Männer konfrontierten, heißt es: "Wir konnten einen der Geheimdienstler einholen. Der, mit dem ich sprach, machte einen extra weiten Bogen um uns, um zu vermeiden, an uns vorbeizugehen und dabei auf jemanden zu treffen. Wir fragten nach seiner Meinung zu WikiLeaks. Er versuchte, uns heimlich zu filmen."

Auch berichten sie von einem Auto, das mindestens 19 Stunden vor Ort geparkt war und in dem sich Menschen mit Laptops befanden: "Das Auto ist jetzt seit mindestens 19 Stunden hier. Zwei Menschen saßen darin. Ich konnte nicht sagen, ob es andere waren."

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