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AfD: "Werden ausgegrenzt" – Kandidatin verliert zum dritten Mal Wahl zur Bundestagsvizepräsidentin

AfD: "Werden ausgegrenzt" – Kandidatin verliert zum dritten Mal Wahl zur Bundestagsvizepräsidentin
Die AfD-Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin des Bundestages, Mariana Iris Harder-Kühnel, hat gestern zum dritten Mal die Wahl verloren. Mit 423 Nein-Stimmen zu 199 Ja-Stimmen scheiterte der dritte und letzte Versuch, Kühnel zur Bundestagsvizepräsidentin zu machen.

Die beiden AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland und Alice Weidel gaben nach Bekanntgabe des Ergebnisses eine Presseerklärung ab.

Gauland warf den anderen Parteien und den Abgeordneten, die gegen Kühnel gestimmt hatten, vor, die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag auszugrenzen und dafür zu sorgen, dass die AfD sich nicht an den demokratischen Prozessen beteiligen kann. Er fügte hinzu, dass "dies nur eine weitere Kriegserklärung war und kein Friedensangebot".

Weidel betonte, dass ihnen "ihr demokratisches Recht verweigert" würde, und fügte hinzu, dass "die anderen Fraktionen sich damit keinen Gefallen getan haben".

Gauland kündigte auch an, dass die Partei einstimmig beschlossen habe, einen neuen Kandidaten zu nominieren.

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