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Russland: Wegen Streich in den Knast? – Prankster wegen Auto-Zerstörungsaktion angeklagt

Russland: Wegen Streich in den Knast? – Prankster wegen Auto-Zerstörungsaktion angeklagt
Die jüngste Aktion eines russischen Pranksters könnte mit einer Gefängnisstrafe enden. Der Versuch, seine Follower zu beeindrucken, ging für den sibirischen Mann nach hinten los, da er nun wegen Vandalismus angeklagt wurde. Er hatte sich selbst dabei gefilmt, wie er ein parkendes Auto mit einem Vorschlaghammer zerschmetterte.

Das Video, das in sozialen Medien veröffentlicht wurde, zeigt ihn mit einem Papacha-Hut. Er steigt aus seinem Fahrzeug und beschwert sich mit starkem russischen Akzent über das "falsch geparkte" Auto, das auf der Straße zurückgelassen wurde und nun den Verkehr aufhalte. Der Mann fragt die Passanten dann, ob sie wissen, wem das Auto gehört.

Schließlich holt er einen Vorschlaghammer aus seinem Kofferraum und beginnt damit, auf das Auto einzuschlagen. Erst als er alle Fenster zerschmettert und die Karosserie des Fahrzeugs erheblich beschädigt hat, stoppt er den Angriff. Ahnungslose Passanten schauen dem Geschehen entsetzt zu.

Medienberichten zufolge wurde der Mann als lokaler Prankster identifiziert, der dafür bekannt ist, Autos live im Internet zu zerstören, wobei er einen starken nordkaukasischen Akzent parodiert. Allerdings haben die Behörden seinen Humor nicht zu schätzen gewusst und eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet, da sie den Vorfall als einen Akt von Vandalismus mit Benutzung einer Waffe werteten. Der Mann hat sich bereits schuldig bekannt und kann mit bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen.

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