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USA: Hunderte protestieren gegen NATO – "Dient nur zur gewaltsamen Durchsetzung der US-Interessen"

USA: Hunderte protestieren gegen NATO – "Dient nur zur gewaltsamen Durchsetzung der US-Interessen"
Hunderte von Menschen haben sich am Samstag vor dem Weißen Haus in Washington, D.C. gegen die NATO versammelt. Das Militärbündnis sei in Wahrheit ein US-Angriffsbündnis, um die Interessen des Weißen Hauses überall auf der Welt gewaltsam durchzusetzen, meinten die Demonstranten. Deshalb gehöre die NATO abgeschafft.

Die Demonstranten warnten ebenfalls vor drohenden Konflikten mit dem Iran oder Venezuela.

"Wir sind hier, um zu sagen, dass wir, ob es nun das iranische Volk, das Volk von Venezuela oder irgendwo auf der Welt ist, wo die USA Wirtschaftskriege führen, Nein zu Sanktionen sagen und Nein zum Krieg", erklärte "Code Pink"-Mitbegründerin Medea Benjamin.

Brian Becker von ANSWER Coalition meinte zu seinen Beweggründen:

"Der Kalte Krieg ist vorbei, und doch geht die NATO immer weiter und weiter. Das Bündnis hat in den letzten 28 Jahren Billionen von Dollar verschlungen. Sie sind in Afghanistan eingefallen, haben Libyen bombardiert, haben andere Länder bedroht. Im Moment ist die NATO nichts anderes als ein Feigenblatt, eine Tarnung, eine Maske, damit die Vereinigten Staaten mit ihrer militärischen Macht um die Welt gehen können, um dem Rest der Welt ihren Willen aufzuzwingen, aber sie als multilaterale Formation erscheinen zu lassen, so dass die NATO nichts anderes ist als ein Feigenblatt für Aggressionen, deshalb denken wir, dass sie abgeschafft werden sollte."

Zu den Organisationen und Bewegungen, die an der Kundgebung teilnahmen, gehörten Code Pink, ANSWER Coalition und Veterans for Peace.

Die Kundgebung am Samstag fand einige Tage vor dem Treffen der NATO-Außenminister statt, das am 3. und 4. April im US-Außenministerium stattfinden wird.

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