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Israelische Polizei schließt al-Aqsa-Moschee und prallt auf wütende palästinensische Gläubige

Israelische Polizei schließt al-Aqsa-Moschee und prallt auf wütende palästinensische Gläubige
Israelische Streitkräfte sollen am Dienstag alle Eingänge zum Gelände der al-Aqsa-Moschee in der Altstadt von Ost-Jerusalem abgeschottet haben. Dies geschah inmitten zunehmender Spannungen mit palästinensischen Gläubigen.

Auslöser soll ein Molotowcocktail gewesen sein. Dieser wurde demnach vom Felsendom auf dem Tempelberg auf einen Polizeiposten geworfen, woraufhin man sich zur Schließung entschied. Ein Beamter wurde dadurch verletzt, dass er den Rauch einatmete. Dem Bericht der Israel Natinal News nach wurde eine Person im Zusammenhang mit dem Brandbombenanschlag verhaftet.

Das Video zeigt israelische Sicherheitsbeamte, die rabiat gegen palästinensische Gläubige vorgehen. Die Aufnahmen zeigen auch Rettungsdienste, die die Verletzten wegbringen. Nach Angaben palästinensischer Quellen vor Ort stürmten Dutzende schwer bewaffneter Soldaten die Moschee und griffen die Gläubigen an, sowohl Männer als auch Frauen, von denen mindestens fünf festgenommen und inhaftiert wurden.

Die al-Aqsa-Moschee wurde heute wieder geöffnet.

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