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"Hände weg von Venezuela!": US-Bürger protestieren gegen mögliche US-Intervention in Venezuela

"Hände weg von Venezuela!": US-Bürger protestieren gegen mögliche US-Intervention in Venezuela
Über hundert Menschen versammelten sich am Samstag in der Innenstadt von San Francisco unter der Statue von Simon Bolivar. Die Demonstranten hatten sich dort zusammengefunden, um gegen eine mögliche Intervention der USA in Venezuela zu protestieren.

Die Demonstranten wurden von einer kleinen Gruppe von Gegenprotestlern empfangen, die ein großes Schild mit sich trugen, auf dem stand: "Maduro Out!" Damit wollten sie ihre Abneigung gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zum Ausdruck bringen. Es kam zwischen beiden Lagern zu verbalen Auseinandersetzungen.

Einer der Gegner des venezolanischen Präsidenten Maduro erklärte, dass er zwar auch gegen eine Intervention in Venezuela sei, aber ebenso gegen die Regierung Maduro, "die systematisch die Menschenrechte verletzt" habe. "Eine Regierung, die geraubt, gefoltert und gemordet hat. Du kannst gegen eine Intervention sein, ohne Maduro zu unterstützen, und Du siehst dort all die Lügen, die sie über Venezuela erzählen."

Ein anderer Demonstrant sagte: "Wir sehen das, was die Vereinigten Staaten jetzt tun, als einen weiteren Krieg. Er ist [noch] nicht in die militärische Phase eingetreten, aber die Sanktionen sind eine Form der Kriegsführung, wie die diplomatischen Aktionen, die von der US-Regierung ergriffen wurden. Die Tatsache, dass die US-Regierung sich gewagt hat, jemanden zu ernennen, jemanden, der nie gewählt wurde, als Präsidenten eines anderen Landes anzuerkennen. Es ist wirklich unerhört."


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