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"Mir wurde gesagt, dass es in Russland gefährlich ist, aber das ist es nicht!"

 "Mir wurde gesagt, dass es in Russland gefährlich ist, aber das ist es nicht!"
Am Donnerstag fand in der Stadt Krasnorjarsk eine Exkursion für ausländische Athleten und Teams statt, die an der Winteruniversiade 2019 teilnehmen.

Die Gäste der Stadt besuchten das Mariä-Himmelfahrt-Kloster und die Paraskeva- Pyatnitsa-Kapelle.

Darüber hinaus stand ein Workshop für Strohpuppen auf dem Programm. Eine Vertreterin des schwedischen Teams, Linnea Larsson, tanzte sogar zum traditionellen russischen "Kalinka-Malinka"-Lied.

"Mir wurde gesagt, dass es in Russland gefährlich ist. Aber als ich hierher kam, stellte ich fest, dass es das nicht ist", sagte Larsson.

Agnes Ogren, eine weitere schwedische Athletin, fügte hinzu, dass sie sich Sorgen wegen des andersartigen Essens machte. "Aber es schmeckt gut. Es ist toll, hier zu sein."

Der deutsche Mannschaftsarzt Bodo Wist kam zu dem Schluss, dass Krasnojarsk kälter als Deutschland ist, fügte aber hinzu, dass er den Schnee vermisst habe.

Die Winteruniversiade 2019 ist ein internationaler Schüler- und Jugendwettbewerb, der vom 2. bis zum 12. März 2019 in der russischen Stadt Krasnojarsk stattfindet – das erste Mal in Russland.

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