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Trump: "In Venezuela verhungern Menschen, und wir werden ihnen Hilfslieferungen bringen"

Trump: "In Venezuela verhungern Menschen, und wir werden ihnen Hilfslieferungen bringen"
US-Präsident Donald Trump sagte auf einer Pressekonferenz nach seinem Gipfel mit Nordkoreas Oberstem Führer Kim Jong-un am Donnerstag in Hanoi, dass sein ehemaliger Anwalt Michael Cohen während seiner Aussage im Kongress am Mittwoch viel gelogen habe. Für Venezuela kündigte er weitere "Hilfslieferungen" an.

"Es war sehr interessant, weil er in einem Punkt nicht gelogen hat. Er sagte: keine Absprachen mit dem Russland-Schwindel", sagte Trump. "Tatsache ist, es gibt keine Absprachen, und ich nenne es eine Hexenjagd. Einem anderen Präsidenten würde das nie passieren. Das ist so schlecht für unser Land, so schlecht."

Trump erkärte außerdem, dass in Venezuela Menschen verhungern und dass die USA in "einige der Städte und einige der Gebiete, die Hilfe am dringendsten brauchen", Hilfslieferungen schicken werden. Er fügte hinzu, dies sei "kein einfacher Job".

Trump erklärte auch, dass Washington dazu beigetragen habe, die Spannungen zwischen Pakistan und Indien nach dem Ausbruch der jüngsten Krise in der Region Kaschmir zu verringern.

Die Pressekonferenz begann zwei Stunden früher als geplant, nachdem die USA den Verhandlungstisch früher verlassen hatten.

Es war der zweite Trump-Kim-Gipfel. Er folgte auf die letztjährige Gesprächsrunde in Singapur, die die ersten Gespräche zwischen amtierenden Staats- und Regierungschefs der Vereinigten Staaten und Nordkoreas darstellten.

Der zweitägige Gipfel endete ohne Einigung zwischen den beiden Staaten, da Kim Jong-un die Aufhebung aller Sanktionen gegen Nordkorea forderte, wie Trump erklärte.

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