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Venezuela: Maduro kappt "alle politischen und diplomatischen Beziehungen" zu Kolumbien

Venezuela: Maduro kappt "alle politischen und diplomatischen Beziehungen" zu Kolumbien
Während einer Kundgebung in Caracas am Samstag kündigte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro an, dass er beschlossen habe, alle Beziehungen zur "faschistischen Regierung Kolumbiens" zu beenden, und gab den kolumbianischen Diplomaten 24 Stunden Zeit, das Land zu verlassen.

"Ich habe beschlossen, alle politischen und diplomatischen Beziehungen zur faschistischen Regierung Kolumbiens zu beenden. Alle ihre Botschafter und Diplomaten müssen in 24 Stunden aus Venezuela abreisen", sagte Maduro.

Vor Tausenden seiner Anhänger bekräftigte er seine Entschlossenheit, für Venezuela gegen das zu kämpfen, was er als Imperialismus bezeichnet und gegen US-Präsident Donald Trump .

"Wir sind bewusster, entschlossener, stärker denn je. Und sehr begierig darauf, weiter für Venezuela zu kämpfen, unser Vaterland weiterhin zu verteidigen, den Imperialismus und Donald Trump weiterhin zu bekämpfen."

Zuvor hatte der kolumbianische Präsident Ivan Duque Marquez am Samstag neben dem venezolanischen Oppositionsführer Juan Guaidó gestanden und das venezolanische Militär aufgefordert, die humanitäre Hilfe ins Land zu lassen.

In Venezuela hat sich die politische Situation am Samstag verschärft. Einer Klinik zufolge sind zwei Menschen bei Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften gestorben. Der Vorfall habe sich in der venezolanischen Stadt Santa Elena de Uairen, an der Grenze zu Brasilien, ereignet, sagte ein Arzt, in dessen Krankenhaus die beiden Personen gebracht worden waren.

Die Frage, welcher der beiden Opponenten, Maduro oder Guaidó, in dem Konflikt obsiegt, hängt nach Einschätzung von Beobachtern maßgeblich auch davon ab, auf wessen Seite sich das Militär schlägt. Bislang kann Maduro weitgehend auf dessen Loyalität setzen.

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