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Putin: Immer noch zu viele Menschen unter der Armutsgrenze

Putin: Immer noch zu viele Menschen unter der Armutsgrenze
In seiner Rede zur Lage der Nation in Moskau am Mittwoch sagte Präsident Wladimir Putin, dass die Zahl der Russen, die unter der Armutsgrenze leben, immer noch zu hoch sei.

"Ich möchte Sie daran erinnern, dass im Jahr 2000 in Russland mehr als 40 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze waren, heute sind es etwa 19 Millionen, aber das ist zu viel", sagte er und fügte hinzu, dass "der Staat den Menschen helfen sollte, aus schwierigen Lebenssituationen herauszukommen".

Der Präsident sprach ferner über die Notwendigkeit, die Umweltprobleme Russlands anzugehen, insbesondere die Fragen der Abfallwirtschaft.

"Die Deponien sind voll, seit Jahrzehnten werden die Abfälle dort gesammelt. Deponien, die neben Wohnquartieren in echte Müllberge verwandelt wurden. Vorzugeben, dass nichts passiert, wegschauen, die Forderungen der Bürger zur Seite schieben, ist inakzeptabel. Das sind drängende Fragen, aber drängende Fragen müssen angegangen werden", sagte er.

In seiner Jahresbotschaft an die Föderale Versammlung macht der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, eine Bestandsaufnahme der Innen-, Sozial- und Außenpolitik.

Mehr dazu – "Russland droht niemanden": Außenpolitische Kernaussagen der Rede Putins zur Lage der Nation (Video)

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