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Theresa May erleidet eine weitere Brexit-Niederlage im Unterhaus

Theresa May erleidet eine weitere Brexit-Niederlage im Unterhaus
Die britische Premierministerin Theresa May erlitt am Donnerstag eine weitere Niederlage im House of Commons, als die Abgeordneten ihren jüngsten Ansatz für die Brexit-Verhandlungen ablehnten und mit 303 zu 258 gegen den Antrag stimmten.

Obwohl die Niederlage keine rechtliche Wirkung hat, hat sie gezeigt, dass May keine Mehrheit im Parlament für ihre Brexit-Strategie hat.

Der Vorsitzende der Labour Party, Jeremy Corbyn, der sich dem Antrag widersetzte, forderte die Premierministerin auf, "vorzutreten" und dem Parlament einen "kohärenten Plan" vorzulegen.

"Die Regierung kann nicht länger das Parlament ignorieren oder ohne einen kohärenten Plan auf den 29. März zusteuern. Sie kann nicht einfach weiter die Uhr laufen lassen und hoffen, dass etwas auftaucht, das ihren Tag und ihr Gesicht rettet", fügte Corbyn hinzu.

Großbritannien will die Staatengemeinschaft bereits am 29. März verlassen. Mitte Januar hatte das Parlament das von May mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Wann das Parlament erneut über den Deal abstimmen soll, ist immer noch unklar.

Eine parteiübergreifende Gruppe von Abgeordneten plant, der Regierung die Kontrolle über den Austrittsprozess zu entreißen, sollte sich ein No-Deal-Brexit abzeichnen. Der Plan sieht vor, May zum Verschieben des EU-Austritts zu zwingen, sollte sie bis Mitte des nächsten Monats keinen Erfolg mit ihrem Austrittsabkommen haben. Zum Showdown soll es nun aber erst Ende Februar kommen.

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